technologie

Fachleute haken iot-geräten schwachstellen bei einfacherm design nach

Die Einbindung immer mehr intelligenter Geräte in das internet der Dinge (IoT) bringt auch neue Sicherheitsrisiken mit sich. Experten wie Peter Gutmann betonen, dass nicht alle Geräte ein komplexes Betriebssystem benötigen, um sicher zu funktionieren.

Einfluss von windows-lizenzierung auf iot-geräte

Gutmann kritisiert, dass viele Geräte, auch einfache, wie zum Beispiel Smart-TVs oder Kameras, mit Windows 10 ausgeliefert werden. Das bedeutet, dass sie ständig auf Sicherheitspatches angewiesen sind.

Er fordert eine andere Vorgehensweise bei der Entwicklung von IoT-Geräten. Stattdessen solle man simple, minimalistische Systeme verwenden, wie zum Beispiel Real-Time-Operating-Systems (RTOS) oder gar keine Betriebssysteme überhaupt.

Kern-sicherheit über design

Kern-sicherheit über design

Das Hauptargument von Gutmann ist, dass ein simples Design, das die notwendigen Funktionen verpackt, ohne unnötigen Komponenten, weniger Angriffsfläche bietet für Hacker. Ein solches Gerät benötige weniger Patches und wäre somit sicherer.

Er vergleicht dies mit modernen Smart-TVs, die oft Windows oder Linux benötigen, obwohl sie nur einfache Funktionen ausführen. Gutmann sagt, dass es eine