Furia épica: usa startet massive offensive gegen iran – trump setzt auf regime change
Washington und Tel Aviv haben eine militärische Offensive gegen den Iran gestartet, die die Weltordnung erschüttert. Der Angriff, genannt Operation Furia Épica, markiert eine eskalation der Spannungen, die seit Monaten brodeln. Die Folgen sind noch unklar, doch eines ist sicher: Die geopolitische Landschaft ist für immer verändert.

Operation furia épica: ein schlag gegen die iranische nuklearindustrie und mehr
Die Operation, die in der Nacht zum 28. Februar begann, richtet sich auf mehrere Ziele im Iran, darunter Nuklearanlagen wie Natanz und Fordow sowie militärische Standorte und die Flotteninfrastruktur. Die USA begründen den Angriff mit dem Vorwurf, der Iran wolle seine nuklearen Ambitionen nicht aufgeben. Trump hatte bereits im Juni 2025 eine ähnliche Operation, die Operation Martillo de Medianoche, durchgeführt, die den iranischen Nuklearprogramm bereits stark beschädigt hatte.
Der Angriff erfolgte unter dem Deckmantel der Neutralisierung einer unmittelbaren Bedrohung. Doch viele Beobachter sehen darin einen Versuch, das iranische Regime zu stürzen. Joseph Rodgers vom CSIS betont, dass die Operation das Ziel hat, "die Schlange zu töten". Das iranische Geheimdienst- und Militärsystem, die Islamische Revolutionsgarde, hat in den letzten 47 Jahren über 1.000 amerikanische Staatsbürger getötet. Die Operation stellt einen direkten Angriff auf diese Organisation dar.
Das Militär setzt dabei auf eine zentrale Führung durch den US-Mittelmeerbefehl (CENTCOM) unter direkter Kontrolle des Pentagon. Israel spielt eine Schlüsselrolle, indem es nicht nur militärische Unterstützung leistet, sondern auch seine umfangreichen Geheimdienstdaten, insbesondere vom Mossad, einbringt, um die Positionen des Obersten Führer Ali Chamenei zu lokalisieren. Der Angriff auf Chamenei scheiterte jedoch.
Die Offensive ist nicht ohne Folgen für die internationalen Beziehungen. Während die Europäische Union zögerlich reagiert, haben Länder wie Spanien die Nutzung ihrer Militärbasen für offensive Angriffe abgelehnt. Dies hat die USA gezwungen, verstärkt auf ihre Flotten im Persischen Golf und Basen im Pazifik sowie auf Großbritannien zurückzugreifen. Die diplomatischen Beziehungen zwischen Trump und Pedro Sánchez sind vor dem Hintergrund dieser Entscheidung weiter belastet.
Pedro Sánchez betonte, dass Spanien sich nicht an einer Aktion beteiligen werde, die er als schädlich für die Welt ansieht. Er verwies auf die Angst vor Vergeltungsmaßnahmen, die von Trump angekündigt wurden, die eine Handelsbeschränkung für Spanien beinhalten könnten. Die Entscheidung Spaniens, nicht teilzunehmen, hat die EU in eine Zerreißprobe gestürzt: Einerseits die transatlantische Loyalität, andererseits die Einhaltung des Völkerrechts. Die deutsche und französische Regierung, unterstützt von Großbritannien, scheuen jedoch nicht, militärisch zu intervenieren.
Die Operation Furia Épica ist mehr als nur ein Angriff auf den Iran. Sie ist ein Wendepunkt in der internationalen Politik. Die Folgen werden die Weltwirtschaft, Energieversorgung und die gesamte Sicherheitsarchitektur beeinflussen. Der Preis für diesen Schritt wird hoch sein, und die Welt wird ihn noch lange zahlen.