T-mobile reagiert auf verizon-lawyersitz mit gegenvorwurf

Im Streit um die Preise von Mobilfunkplänen hat T-Mobile einen Gegenvorwurf gegen Verizon erhoben. Das Unternehmen wirft Verizon vor, Kunden mit falschen Versprechen in ihre Filialen zu locken, um dann teure Produkte und Dienstleistungen anzubieten anstatt tatsächlich niedrigere Preise.

Verizon-campagne

Verizon-campagne 'better deal' angezweifelt

T-Mobile richtet sich in ihrem Gegenvorwurf gegen Verizon's 'Better Deal'-Aktion, die Kunden von AT&T, T-Mobile und UScellular auffordert, ihre Rechnungen hochzuladen und in einem Geschäft einen ähnlichen Plan zu sichern – jedoch zu einem günstigeren Preis.

Das ist nicht so, wie T-Mobile behauptet. Statt den Kunden einen Rabatt anzubieten, verkaufen Verizon-Verkäufer ihnen teure Produkte und Dienstleistungen, wie das Unternehmen behauptet.

Der 'Better Deal'-Angebot ist also kein echter Deal, wie T-Mobile argumentiert. Stattdessen handelt es sich um eine 'Bait-and-Switch'-Taktik, bei der Kunden in Stores gelockt werden, um dann nicht das angepriesene Angebot, sondern ein billigeres Grundabonnement zu erhalten – jedoch nicht das gleiche wie ihr altes Angebot.