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Imserso-Reisen starten wieder – Warnung vor Betrug

Seit dem 17. August werden die Reisekarten des Imserso versandt. Die Resolution des Ministeriums des Inneren (Boletín Oficial del Estado) vom 4. Juni enthält die Anforderungen, die Preisstaffelung und die Neuerungen des Sozialtourismusprogramms. Ein wichtiger Hinweis richtet sich an Personen, die versuchen könnten, zu betrügen.

Betrugsversuche werden konsequent ahndet

Tausende Rentner und Pensionäre können nun die wichtigsten Reiseziele in Spanien zu Preisen deutlich unter dem üblichen Marktpreis entdecken. Anspruchsberechtigte mit den niedrigsten Renten erhalten eine Sondervereinbarung von 50 Euro pro Person, unabhängig vom Zielort. Aufgrund dieser attraktiven Konditionen besteht die Gefahr von Betrugsversuchen, um eine Reise zu erhalten, ohne die Voraussetzungen zu erfüllen.

Konsequenzen bei Betrugsfällen

Konsequenzen bei Betrugsfällen

Die Folgen eines Betrugs werden je nach Zeitpunkt der Entdeckung unterschiedlich sein. Wenn der Empfänger das Reiseziel noch nicht erreicht hat, verliert er das Recht auf die Reise. Hat er die Reise bereits unternommen, muss er den vollen Reisepreis ohne staatliche Zuschüsse bezahlen. Darüber hinaus können weitere Sanktionen verhängt werden, die über die reine Bezahlung des Preises hinausgehen.

Verifizierung der Angaben

Verifizierung der Angaben

Der Zugang zum Programm basiert auf einer selbständigen Erklärung, in der die Antragsteller unterzeichnet, dass sie die geforderten Bedingungen erfüllen und alle Angaben korrekt sind. Das Imserso prüft diese Erklärung und kann bei Bedarf auf Daten von Sozialversicherungsträgern zugreifen. Die Einkommenssituation des Antragstellers ist der wichtigste Faktor bei der Bewertung, da bis zu 50 Punkte für Einkommen gutgeschrieben werden können. Auch Alter, Behinderung, Familienstand und frühere Teilnahme an Reisen werden berücksichtigt.